Eine Veranstaltung des Regenbogen-Referats des AStA der Uni Freiburg
Di 14.07. 19 Uhr, KG I, HS 1221

Seit Anfang 2014 fanden in Stuttgart und vielen anderen Stätden Demonstrationen statt, die sich u.a. gegen eine geplante Verankerung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ im Bildungsplan richten. Die TeilnehmerInnen dieser Aufmärsche kommen größtenteils aus christlich-fundamentalistischen Kreisen. Dieses rechtsklerikale Milieu mit seiner homophoben, antimuslimischen, aber auch antifeministischen Haltung erfährt in Deutschland kaum kritische Aufmerksamkeit, solange sie nicht auf der Straße sichtbar werden. Einen Überblick über die homo- und transphoben Proteste, die daran beteiligten Gruppen und ihre Ideologie gibt Lucius Teidelbaum, der sich mit dieser Szene seit Jahren beschäftigt.